Eine Anzeige ist ein bezahlter Platz unter der Antwort. Genannt zu werden ist etwas anderes, und es hört nicht auf zu wirken, wenn das Budget aus ist. Dafür muss die KI Ihre Seite überhaupt lesen können. Sehr oft kann sie das nicht.
Stellen Sie sich einen Laden mit einer großen Schaufensterscheibe vor, dahinter alles perfekt dekoriert. Aber die Scheibe ist von außen verspiegelt. Wer hineinschaut, sieht nur sich selbst. Genau so sehen KI-Systeme die meisten modernen Websites.
Ihr Browser lädt ein leeres Grundgerüst, führt JavaScript aus, holt Texte und Bilder nach und setzt daraus die Seite zusammen. Das dauert Millisekunden, deshalb merken Sie es nicht.
KI-Systeme holen sich die Seite und lesen, was drinsteht. Sie führen in aller Regel kein JavaScript aus. Was erst im Browser entsteht, existiert für sie nicht.
Wir behaupten das nicht, wir haben es gemessen. Auch an unseren eigenen Seiten, und das Ergebnis war unangenehm.
Öffnen Sie ein Terminal und geben Sie diese Zeile ein, mit Ihrer eigenen Adresse:
curl -s https://ihre-domain.de | wc -w
Die Zahl, die herauskommt, ist ungefähr das, was ein KI-System von Ihrer Startseite sieht. Unter 300 wird es dünn, unter 50 sind Sie praktisch unsichtbar. Wenn Sie kein Terminal haben oder alle Unterseiten wissen wollen, machen wir es im kostenlosen Kurz-Check für Sie.
Jedes KI-System schickt eigene Abholer. Sie tauchen in keiner Besucherstatistik auf, weil sie keine Seite anzeigen, sondern nur lesen. Und sehr viele Websites sperren sie versehentlich aus.
OpenAI unterscheidet sauber, wofür es Ihre Seite liest. Wer alle drei über einen Kamm schert, sperrt sich versehentlich aus der Suche aus.
Jeder mit eigenem Namen und eigenen Regeln. Wer bei Google in den KI-Antworten vorkommen will, darf Google-Extended nicht sperren.
Zwei Arbeiten, in dieser Reihenfolge. Die erste wirkt beim nächsten Besuch des Bots, die zweite über Wochen.
Der Kurz-Check kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Sie bekommen das Ergebnis schriftlich, innerhalb von 24 bis 48 Stunden.
Kurz-Check anfordernSEO sorgt dafür, dass Ihre Seite in einer Ergebnisliste erscheint. GEO, ausgeschrieben Generative Engine Optimization, sorgt dafür, dass ein KI-System Sie in seiner Antwort nennt. Der Unterschied ist gravierend: In einer Liste steht Ihre Seite neben neun anderen. In einer KI-Antwort steht meistens eine Handvoll Namen, oder ein einziger. Wer dort nicht vorkommt, existiert für diesen Nutzer nicht.
Weil ihr Text erst im Browser entsteht. Moderne Baukästen und React-Vorlagen liefern oft nur ein leeres Grundgerüst aus und bauen den Inhalt anschließend per JavaScript zusammen. Google kann das teilweise nachvollziehen, KI-Crawler in der Regel nicht. Wer den Quelltext einer solchen Seite abruft, findet manchmal nur eine Handvoll Wörter.
Gerade die. Wir haben eine im Handel verkaufte Fintech-Vorlage nachgemessen: im Browser 603 Wörter, im ausgelieferten Quelltext 8, ohne JavaScript null. Das ist kein Bastelfehler, das ist die Standardeinstellung vieler moderner Werkzeuge. Und wir sagen es offen: Wir haben denselben Fehler auf eigenen Kundenseiten gefunden und räumen ihn gerade auf.
OpenAI schickt drei verschiedene Besucher: GPTBot für das Training, OAI-SearchBot für die Suchfunktion und ChatGPT-User, wenn ein Nutzer in einem Gespräch auf einen Link klickt. Dazu kommen PerplexityBot, Google-Extended für Gemini und Anthropics ClaudeBot. Jeder davon hat eigene Regeln, und jeder kann in Ihrer robots.txt einzeln erlaubt oder gesperrt werden. Sehr viele Seiten sperren sie versehentlich aus.
Länger als eine Anzeige und kürzer als klassisches SEO. Der technische Teil, also Inhalte serverseitig ausliefern und Crawler freigeben, wirkt sofort beim nächsten Besuch des Bots. Der inhaltliche Teil, also genannt zu werden, baut sich über Wochen auf. Dafür hört er nicht auf zu wirken, wenn kein Budget mehr läuft.
Der Kurz-Check ist kostenlos: Wir fragen ChatGPT, Google und Perplexity nach Ihrer Leistung und messen an Ihrer Startseite, wie viel Text sie an KI-Systeme ausliefert. Das Ergebnis bekommen Sie per Mail. Der ausführliche Bericht über alle Unterseiten, mit Wettbewerbsvergleich und Maßnahmenliste, ist kostenpflichtig und richtet sich nach der Zahl Ihrer Unterseiten.
Ja, und Sie sollten es. Öffnen Sie ein Terminal und geben Sie ein: curl -s https://ihre-domain.de | wc -w. Die Zahl, die dabei herauskommt, ist ungefähr das, was ein KI-System von Ihrer Startseite sieht. Unter 300 wird es dünn. Unter 50 sind Sie unsichtbar. Wenn Sie kein Terminal haben, machen wir es im Kurz-Check für Sie.
Wir fragen ChatGPT, Google und Perplexity nach Ihrer Leistung und schauen, ob Sie vorkommen. Dazu messen wir Ihre Startseite. Das Ergebnis kommt per Mail, und danach entscheiden Sie.