Für Kanzleien
Online-Marketing für Steuerberater und Kanzleien
Kanzleiseiten sehen einander erstaunlich ähnlich: Glasfassade, Handschlag, drei Schlagworte. Das ist kein Zufall, sondern Vorsicht — man will seriös wirken und wirkt dabei austauschbar. Der Mandant sucht aber keine Kanzlei, sondern eine Antwort auf sein Problem.
Was ist bei Kanzleien anders?
Das Berufsrecht setzt Grenzen, die anderswo nicht gelten, und die meisten Kanzleien legen sich vorsichtshalber noch engere an. Erlaubt ist deutlich mehr als üblich gemacht wird: erklären, wofür man steht, welche Fälle man wirklich bearbeitet und wie eine Zusammenarbeit abläuft. Das ist keine Reklame, das ist Information. Bei Sabine Knoche-Lenz war genau das der Unterschied.
Was wir dafür machen
Ein Auftritt, der nicht wie alle aussieht
Eigene Bildsprache statt Katalogfotos, klare Sprache statt Bandwurmsätze. Seriös heißt nicht austauschbar.
Sichtbar für das, was Sie wirklich machen
Nicht "Steuerrecht", sondern die Fälle, die Sie tatsächlich bearbeiten. Danach wird gesucht, und dort ist der Wettbewerb dünner.
In den KI-Antworten vorkommen
Wer heute eine steuerliche Frage hat, fragt oft zuerst ChatGPT. Wir bauen Ihre Inhalte so, dass diese Systeme sie lesen und Sie als Quelle nennen können.
Erstkontakt ohne Reibung
Termin buchen, Unterlagen sicher hochladen, Rückruf vereinbaren. Je weniger Hürden, desto mehr Mandate.
Aus dieser Branche arbeiten mit uns
Häufige Fragen
Ist Werbung für Kanzleien überhaupt erlaubt?
Sachliche Information über die eigene Tätigkeit ist zulässig. Die Grenzen liegen bei irreführender oder reißerischer Darstellung. Wir bewegen uns bewusst im sachlichen Bereich und stimmen Texte mit Ihnen ab, bevor etwas online geht. Eine berufsrechtliche Prüfung im Einzelfall ersetzt das nicht.
Wir wollen nicht wie eine Werbeagentur klingen.
Sollen Sie auch nicht. Unser Maßstab ist, dass ein Mandant nach zwei Absätzen weiß, ob Sie der Richtige für seinen Fall sind. Das ist das Gegenteil von Werbesprache.
Lohnt sich Social Media für eine Kanzlei?
Nicht für jede. Es lohnt sich dort, wo Sie ein Thema haben, zu dem Sie regelmäßig etwas zu sagen haben. Ohne dieses Thema wird es eine Pflichtübung, die nach drei Monaten einschläft.
Was kostet das?
Das hängt vom Umfang ab. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein Angebot mit festem Preis.
Wie geht es weiter?
Wir schauen uns zuerst an, ob Sie heute überhaupt gefunden werden — bei Google und in den KI-Antworten. Das kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Erst danach reden wir über Geld.