Das Wichtigste in Kürze:
Die Search Console ist ein kostenloses Werkzeug von Google für Website-Betreiber. Sie zeigt, wie Ihre Website in der Google-Suche abschneidet: wie oft sie angezeigt wird, wie oft jemand klickt und ob Google alle Seiten kennt. Wer eine Website hat, sollte sie eingerichtet haben.
Google nennt ihn „Generative AI performance report“. Er misst Einblendungen: Das ist die Zahl, wie oft ein Link zu Ihrer Website einem Nutzer in einer KI-Funktion der Google-Suche angezeigt wurde.
Das zeigt der Bericht:
Das zeigt er nicht:
Die neuesten Daten sind laut Google vorläufig und können sich in den folgenden Stunden noch ändern.
Quelle: Google Search Console-Hilfe, abgerufen am 15.09.2026 • Was der Bericht misst, welche Funktionen er umfasst und seit wann ihn alle Websites haben. Beleg ansehen
In drei Schritten:
Fachberichte beschreiben ihn als aufklappbaren Bereich unter dem Leistungsbericht. Die genaue deutsche Beschriftung nennt Google in der Hilfe nicht. Sehen Sie den Bereich noch nicht, liegt es meist an zu wenigen Einblendungen. Google schreibt, dass noch nicht jede Website Zugriff hat.
Ja. Google hat gleichzeitig eine Einstellung eingeführt, mit der Sie Ihre Website aus den KI-Funktionen der Suche ausschließen. Laut Google betrifft das KI-Übersichten, den KI-Modus und KI-Übersichten in Discover.
Google sagt ausdrücklich, dass diese Einstellung kein Rankingsignal für die normale Suche ist. Wer sich ausschließt, bekommt aus diesen KI-Funktionen aber auch keine Einblendungen und keine Besucher mehr.
Quelle: Search Engine Land, abgerufen am 15.09.2026 • Weltweiter Start von Bericht und Einstellung, mit Googles Aussage zum Ranking. Beleg ansehen
Zum ersten Mal sehen Sie schwarz auf weiß, ob Google Ihre Seiten als Quelle für KI-Antworten nutzt. Das ist wertvoll, denn immer mehr Menschen lesen die KI-Antwort statt einer Trefferliste.
Unsere Einschätzung: Werten Sie diese Zahl als Zeichen von Präsenz, nicht als Besucherzahl. Eine hohe Zahl kann heißen, dass Google Ihnen vertraut. Sie kann aber auch heißen, dass Leute die Antwort lesen und nicht mehr klicken. Weil der Bericht keine Klicks zeigt, lässt sich das allein daraus nicht unterscheiden.
Deshalb lohnt der Vergleich: Tauchen in der KI-Liste andere Seiten auf als bei den normalen Klicks? Dann haben diese Seiten Inhalte, die Google für Antworten nutzt. Sorgen Sie dort für einen klaren nächsten Schritt, zum Beispiel eine Telefonnummer oder einen Termin-Knopf.
“Die Zahl zeigt, ob Google Sie als Quelle nutzt. Ob daraus Kunden werden, entscheidet der nächste Schritt auf Ihrer Seite.
Die Einstellung zum Ausschließen empfehlen wir Betrieben, die gefunden werden wollen, nicht. Sie verzichten damit auf einen Kanal, der wächst.
Einmal einrichten, dann monatlich wiederholen:
Tragen Sie heute die Zahl Ihrer KI-Einblendungen der letzten 28 Tage in eine Tabelle ein. Ein Fachbericht weist darauf hin, dass ältere Daten nicht rückwirkend nachgeliefert werden. Ohne Ausgangswert können Sie später nicht sagen, ob sich etwas verbessert hat.
Quelle: Web Moves, 02.09.2026 • Einordnung, was der Bericht nicht zeigt, und der Hinweis auf fehlende rückwirkende Daten. Beleg ansehen
Mit KI-Unterstützung recherchiert und geschrieben, von Ervin Keljic geprüft und freigegeben. Stand 15.09.2026. Wir prüfen den Beitrag spätestens am 15.12.2026 erneut.
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